Während der kalten Jahreszeit

Der Winter kann für kleine Hunde so schön sein! Lange Spaziergänge durch verschneite Landschaften.

Im Schnee toben.

Oder drinnen mit Frauchen oder Herrchen auf dem Sofa kuscheln.

Doch Vierbeiner sollten auf die kalte Jahreszeit gut vorbereitet sein.

Hier sind ein paar Tipps, damit sie die Winterzeit von ihrer schönsten Seite genießen können.

  1. Immer in Aktion

    Selbst wenn es draußen klirrend kalt ist: Regelmäßiges Gassigehen ist ein Muss! Schließlich brauchen Hunde stets ausreichend Auslauf, um fit und ausgelastet zu sein.

    Bei niedrigen Temperaturen und Nässe ist es besonders wichtig, dass sich der Liebling unterwegs viel bewegt.

    Statt ihn minutenlang schnuppern zu lassen, lieber einen kurzen Sprint mit ihm einlegen.

    Das hält warm und tut der Kondition gut!

  2. Kuscheliges Accessoire

    Kleinen Hunden wird schneller kalt als ihren großen Artgenossen.

    Hat der Liebling kurzes Fell, friert er umso eher.

    Bei Abstechern nach draußen ziehen Frauchen oder Herrchen ihrem Vierbeiner am besten einen Hundemantel an.

    Er hält schön warm und ist ganz nebenbei ein schickes Modeaccessoire.

    Der Mantel sollte gut sitzen, atmungsaktiv und wasserdicht sein.

    So ausgerüstet trotzt der Kleine Kälte und Nässe - und fühlt sich rundum wohl in seinem Fell.

  3. Sicher unterwegs

    In der Winterzeit wird es früh dunkel.

    Damit die Vierbeiner sicher unterwegs sind, sollten Hundebesitzer ihnen reflektierende oder blinkende Leinen anlegen.

    Ebenfalls beliebt sind sogenannte Leuchties.

    Mit diesen bunten Leuchtbändern ist der kleine Liebling auch aus großer Entfernung zu erkennen.

    Herrchen und Frauchen können sie im Handumdrehen am Hals oder Geschirr des Lieblings befestigen.

  4. Spielend warm

    Toben im Schnee macht Spaß! Mit einem Spielzeug können Hundebesitzer ihren Liebling besonders motivieren.

    Doch Vorsicht: Plastikgegenstände wie beispielsweise Frisbees werden bei Minustemperaturen hart und können den Zähnen des Kleinen schaden.

    Einfach das Spielzeug in der Jackentasche warm halten.

    So schön Apportieren aber ist - zu lange sollte der Hund das Spielzeug nicht im offenen Maul spazieren tragen.

    Sonst erkältet er sich und kann sich den Hals entzünden.

  5. Verlockende weiße Pracht

    Vierbeiner lieben es, im Schnee herumzutollen.

    Sie sollten aber nicht von dem kalten Weiß naschen.

    Denn Schnee enthält oft Bakterien und Streumittel.

    Das verträgt der Hundemagen nicht - es kann zu Bauchschmerzen und Durchfall kommen.

    Stürzt sich der Kleine trotz mahnender Worte auf den Schnee, einfach sein Lieblingsspielzeug aus der Jackentasche hervorzaubern.

    Das lenkt ihn bestimmt ab!

  6. Vorsicht, Glatteis!

    So wichtig Bewegung auf Winterspaziergängen ist: Bei Minustemperaturen sollten Hundebesitzer darauf achten, dass ihr kleiner Wirbelwind nicht zu sehr umherspringt.

    Denn gefrorener Boden ist hart wie Beton.

    Beim Spielen immer wieder eine Pause einlegen, damit die Gelenke geschont werden.

    Bei Glatteis müssen Frauchen und Herrchen besonders aufpassen: Rutscht der Hund aus, kann er sich Muskeln und Sehnen verletzen.

    Am besten nur kleine Runden gehen, wenn es draußen glatt ist.

  7. Verdientes Schläfchen

    Nach einer ausgiebigen Tour durchs winterliche Revier freut sich der Kleine auf zu Hause.

    Denn so aufregend es draußen ist - nach einiger Zeit wird auch einem robusten Kerlchen kalt.

    Die Heimkehr ist doppelt schön, wenn Frauchen oder Herrchen eine Decke bereithält, die den kleinen Ausflügler aufwärmt.

    Der Vierbeiner kann sich darin einkuscheln und ein Nickerchen machen - denn so ein Spaziergang durch Nässe, Kälte und Schnee ist ganz schön anstrengend!

  8. Zeit für Pediküre

    Im Winter brauchen die Pfoten des Lieblings besondere Pflege.

    Führt der Spaziergang über gestreute Wege und Straßen, sollten die Hundefüßchen danach mit warmem Wasser abgewaschen werden und anschliessend mit Vaseline oder speziellem Öl eingecremt werden.

    Sonst greift das Salz die Haut an.

    Vorbeugend können die Ballen schon vor der kalten Saison mit Balsam oder Pfotenschutzspray aus dem Fachgeschäft behandelt werden.

    Probleme können die Haare zwischen den Ballen bereiten: An ihnen bleiben oft Schneeklumpen hängen, die dem Kleinen das Laufen erschweren.

    Hundebesitzer sollten die Härchen daher in der Winterzeit kürzen!

  9. Festlich schlemmen

    Was wäre der Winter ohne all die Leckereien, die auf den Tisch kommen? Kleine Hunde freuen sich ebenfalls, wenn besondere Appetithappen ihnen die kalte Jahreszeit versüßen.

    Unter unseren neuen Cesar® Empfehlung des Chefkochs Gerichten finden Sie sicher einen Leckerbissen für Ihren Kleinen.

    Mit diesem Gaumenschmaus im Napf wird der Winter auch für den Vierbeiner zur kulinarischen Hochsaison!

  10. Entspannter Rutsch

    Der Jahreswechsel ist für Hunde nervenaufreibend.

    Besonders geräuschempfindliche Vierbeiner fürchten sich vor den Silvesterknallern.

    Am besten nur kurze Spaziergänge unternehmen und den Liebling an der Leine führen, damit er nicht wegläuft.

    Wichtig: Den Kleinen nicht in seiner Angst bestärken.

    Statt ihn auf den Arm zu nehmen, verhalten sich Hundebesitzer am besten normal und reagieren nicht auf den Lärm.

    So erkennt der Liebling, dass keine Gefahr droht - und entspannt sich.