Tierische Frühlingsgefühle

Der Start in die warmen Jahreszeiten.

Wenn die ersten Sonnenstrahlen bei uns Menschen für Frühlingsgefühle sorgen, erwachen auch die Sinne unserer Vierbeiner wieder aus dem Winterschlaf. Dass wir Zweibeiner dabei oftmals weniger interessant wirken, liegt in der Natur der Sache.

  1. Schnuppern, was das Zeug hält.

    Im Frühling erwachen die Pflanzen zum Leben und versüßen uns den Tag mit herrlichen Farben und – für unsere Vierbeiner besonders attraktiv – mit vielfältigen Düften. So werden die ersten Frühlingssparziergänge zum olfaktorischen Abenteuer und zur reinsten Reizüberflutung für Ihren Liebling. Schließlich muss er jeder Spur nachgehen – er könnte ja etwas verpassen. Geben Sie ihm daher mehr Zeit als gewohnt, um seinem Instinkt zu folgen.

  2. Wenn Hunde chillen

    Was der Mensch mag, mögen Hunde schon lange. Die Rede ist vom gemütlichen genießen der wärmenden Sonnenstrahlen. Mit geschlossene Augen und Gesicht Richtung Sonne holen sich die Vierbeiner eine gesunde Portion natürliches Licht, um ihren Hormonhaushalt zu regulieren und wichtige Vitamine zu bilden.

  3. Zurück zur „Bikinifigur“

    Der harte Weg zurück zur Topform nach einem genussreichen Winter bleibt auch den kleinen Rackern nicht erspart. Steigern Sie daher die Dauer und das Level der Spaziergänge langsam und achten Sie darauf, dass sich Ihr Liebling nicht vor lauter Übermut überanstrengt – er wird schon früh genug wieder zur seiner Höchstform finden.

  4. Die Sommergarderobe

    Rechtzeitig zur neuen Saison legen viele Hunde ihr dickes Winterfell ab und ziehen sich um für die warme Jahreszeit. In dieser 6 bis 8 Wochen langen Phase sollten Sie Ihren Vierbeiner mit täglichem Bürsten und Kämmen beim Wechsel unterstützen. Ein Besuch bei einem professionellen Hundesalon ist eine perfekte Basis, damit Ihr Liebling fesch in Sommer startet – alle Salons in Ihrer Umgebung finden Sie hier.

  5. Floh im Ohr und Zeck am Fell?

    Leider wissen auch Zecken und Flöhe die Vorzüge des Frühlings zu schätzen. Beginnen Sie daher rechtzeitig mit der Prophylaxe. Dafür lassen Sie sich am besten von Ihrem Tierarzt beraten – er weiß am besten, was der wirkungsvollste Schutz für Ihren Liebling ist. Darüber hinaus sollten Sie vor allem nach Wald- und Wiesenspaziergängen das Fell auf ungebetene Passagiere kontrollieren.

  6. Allergische Reaktionen

    Ihr Hund muss im Frühling öfters Niesen? Oder seine Augen sind gerötet? Grund dafür könnte ein Heuschnupfen sein, der immer wieder mal auch bei Hunden zu Symptomen führen kann. Ein Bluttest beim Tierarzt kann hierbei für Gewissheit sorgen und Basis für eine etwaige Behandlung sein.

  7. Ab nach draußen!

    Wir wünschen Ihnen und Ihrem Hund einen abenteuerlichen Start in die warme Jahreszeit. Genießen Sie die warmen Temperaturen und das herzhafte Temperament Ihres Lieblings!