So wird Ihr Schatz zum Winterfan

9 Tipps für die kalte Jahreszeit

Der Winter bringt jede Menge Spaß für kleine Hunde! Ausgedehnte Spaziergänge durch verschneite Landschaften, herumtoben im Schnee oder mit Frauchen oder Herrchen gemütlich auf dem Sofa kuscheln. Am größten ist der Winterspaß dann, wenn wir unsere Kleinen gut auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Hier sind ein paar Tipps, mit denen Sie die Winterzeit zu zweit genießen können.

  1. 1. Bewegung muss sein!

    Auch wenn das Winterwetter nicht immer einladend ist – regelmäßiges Gassigehen ist trotzdem Pflicht! Ihr kleiner Liebling braucht einfach immer genügend Auslauf, um fit und ausgelastet zu sein. Damit ihm und Ihnen nicht kalt wird, hilft es, ab und zu einen kleinen Sprint einzulegen. Das hält schön warm!

  2. 2. Kuscheliges gegen die Kälte

    Kleine Hunde frieren schneller als ihre großen Artgenossen, vor allem wenn sie ein kurzes Fell haben. Deshalb empfiehlt sich bei Ausflügen im Freien ein Hundemantel, der schön warm hält und zusätzlich ein modisches Statement abgibt. Der Mantel sollte gut sitzen, atmungsaktiv und wasserdicht sein. So gut ausgerüstet trotzt Ihrer kleiner Liebling locker Kälte und Nässe – und fühlt sich rundum wohl in seiner Hundehaut.

  3. 3. Licht an!

    Damit Ihr kleiner Schatz trotz Dunkelheit immer sicher unterwegs ist, können Sie eine reflektierende oder blinkende Leine anlegen. Ebenfalls beliebt sind bunte Leuchtbänder, mit denen der kleine Vierbeiner auch aus großer Entfernung leicht zu erkennen ist. Die Bänder lassen sich ruckzuck am Halsband oder Geschirr des kleinen Lieblings befestigen.

  4. 4. Das Warm-up

    Gemeinsames Toben im Schnee macht Spaß, vor allem mit dem Lieblingsspielzeug. Aber Vorsicht: Plastikgegenstände wie beispielsweise Frisbees werden bei Minustemperaturen sehr hart und können den Zähnen Ihres Kleinen schaden. Deshalb empfiehlt es sich, das Spielzeug in der Jackentasche warm zu halten. Achten Sie auch darauf, dass Ihr kleiner Hund sein Spielzeug nicht zu lange im offenen Maul spazieren trägt. Das kann mit einer Erkältung und einer Halsentzündung enden.

  5. 5. Glatte Gefahr

    Achten Sie bei Ihren Winterspaziergängen mit Minustemperaturen darauf, dass Ihr kleiner Wirbelwind nicht zu wild herumspringt. Der gefrorene Boden ist hart wie Beton und kann sich negativ auf die kleinen Hundegelenke auswirken. Vor allem bei Glatteis müssen Frauchen und Herrchen besonders aufpassen: Rutscht Ihr Hund aus, kann er sich Muskeln und Sehnen verletzen. Gehen Sie am besten nur kleine Runden, wenn es draußen glatt ist.

  6. 6. Gut zugedeckt

    Nach einer aufregenden Tour durchs winterliche Revier freut sich der Kleine auf zu Hause, denn nach einiger Zeit wird auch einem robusten Kerlchen kalt. Die Rückkehr ins wohlig warme Zuhause ist doppelt so schön, wenn Frauchen oder Herrchen eine Decke bereithält, die den kleinen Ausflügler aufwärmt. Darin kann er sich einkuscheln und ein wohl verdientes Schläfchen machen.

  7. 7. Perfekte Pfotenpflege

    Im Winter brauchen die hübschen Pfoten Ihres Lieblings besondere Pflege. Nach einem Spaziergang über gestreute Wege und Straßen sollten die Pfötchen mit warmem Wasser abgewaschen werden, da das Salz sonst die Haut angreift. Eine Creme ist nicht nötig, sie weicht die Pfoten nur auf und macht sie noch empfindlicher. Kürzen Sie in der Winterzeit auch die Härchen zwischen den Ballen, damit keine Schneeklumpen daran hängen bleiben und Ihrem Kleinen Schmerzen bereiten können!

  8. 8. Mal was neues in der Schüssel

    Nach der Bewegung in der Kälte freut sich der kleine Vierbeiner besonders auf die Leckereien, die in seinem Napf landen. Servieren Sie ihm doch öfter mal eine neue Cesar®-Variation, die er vielleicht noch nie ausprobiert hat. Mit der großen Sortenvielfalt von Cesar® wird der Winter auch für Ihren geliebten kleinen Vierbeiner zur kulinarischen Hochsaison!

  9. 9. Alles ohne Angst

    Silvester ist für Hunde besonders nervenaufreibend. Vor allem geräuschempfindliche Vierbeiner fürchten sich vor den Silvesterknallern. Unternehmen Sie am besten nur kurze Spaziergänge und führen Sie Ihren kleinen Liebling an der Leine, damit er nicht wegläuft. Wichtig: Bestärken Sie Ihren kleinen Hund nicht in seiner Angst. Es ist besser, sich ganz normal zu verhalten und nicht auf den Lärm zu reagieren, statt den kleinen Angsthasen auf den Arm zu nehmen – so erkennt er, dass keine Gefahr droht und er sich entspannen kann.