Schmuseecken für kleine Hunde

Auf das Plätzchen, fertig- kuscheln!

Entspannung ist für kleine Hunde genauso wichtig wie ausreichende Bewegung, vollwertige Kost und die extra Portion Liebe.

Und wo könnte sich der Racker besser entspannen als in seiner Lieblings-Schmuse-Ecke? Da kann er sich so richtig schön einkuscheln - auch, wenn Frauchen oder Herrchen einmal nicht in der Nähe ist.

Cesar® hat sich auf die Suche nach den Top Ten der Hunde-Schmuse-Ecken begeben: In- und Outdoor.

  1. Der Klassiker: das Körbchen

    "Hier entspanne ich und sonst niemand!" - Wie jeder Mensch benötigt auch der Hund seinen ganz eigenen Platz.

    Um sich zurückzuziehen, wenn Trubel herrscht, oder einfach nur, um ein Nickerchen zu machen.

    Praktisch ist das Körbchen.

    Es sollte leicht erreichbar sein und ausreichend Raum bieten.

    So kann der Hund alle Viere von sich strecken und hat genug Platz für sein Lieblingsspielzeug.

    Eine fusselfreie, antistatische Textil-Unterlage macht es besonders behaglich.

    Neben dem klassischen Korb gibt es zahlreiche weitere Varianten wie Schlaftunnel, Hundesofas und Riesenpantoffeln - erlaubt ist, was gefällt.

  2. Mobiles Deckenlager

    Manche Hunde lieben Abwechslung.

    Sie suchen sich gern immer wieder einen neuen Schlafplatz - je nach Laune beanspruchen sie die unterschiedlichsten Winkel der Wohnung für sich.

    Diesem Bedürfnis kann Frauchen oder Herrchen mit einer fusselfreien, Hundedecke entgegenkommen: Mit ihr lässt sich ein kuscheliges Lager zaubern, auf dem der Kleine sich niederlassen kann.

    Um seine Gelenke zu schonen, sollte der Boden unter der Decke schön weich sein.

    Ideal ist zum Beispiel ein flauschiger Teppich.

  3. Premium-Platz auf Couch oder Sessel

    Ganz klar: Kleine Racker fühlen sich dort am wohlsten, wo ihre Besitzer entspannen.

    Sobald Frauchen oder Herrchen auf die Couch sinkt, ist auch der Hund schnell zur Stelle.

    Er muss nicht ausgeschlossen werden, sollte jedoch Grenzen aufgezeigt bekommen: Am besten eine weiche und pflegeleichte Unterlage zurechtlegen, auf der er sich nach Belieben breit machen kann.

    Alle anderen Zonen der Couch sind den Menschen vorbehalten und damit Tabu!

  4. Unter einer Decke

    Für Halter ist es Geschmackssache, für den Hund vermutlich die normalste Sache der Welt: Er nimmt seine Menschenfamilie als Rudel wahr - und das schläft nachts eng beieinander.

    Wer seinem Hund also glückliche Stunden gönnen will, erlaubt ihm, es sich am Fußende des Bettes bequem zu machen.

    Aber Vorsicht: Wenn sich der Kleine einmal daran gewöhnt hat, ist es sehr schwer für ihn, das Verhalten wieder abzulegen!

  5. Versteck für Verspielte

    Alles, was raschelt und etwas zu verbergen scheint, finden kleine Hunde hochinteressant.

    Kein Wunder, dass der Liebling sofort auf Entdeckungsreise geht, sobald ein geheimnisvoller Karton in der Wohnung steht.

    Ist er leer, verliert der Racker jedoch nicht sein Interesse - im Gegenteil: Oft wird die eckige Papp-Höhle als neuer Schlafplatz auserkoren.

    Der Karton sollte so platziert werden, dass er nicht umkippen und nichts dagegen stoßen kann.

    Kopfgroße Guck-Löcher in den Wänden befriedigen die Hunde-Neugier.

  6. Ausruhen im Freiluft-Lager

    Nichts ist für einen Hund so spannend wie die Natur.

    Besonders bei trockenem Wetter zieht es ihn nach draußen - vor allem, wenn dort der Garten auf ihn wartet.

    Wie im Körbchen, so bevorzugt der Kleine fürs Dösen auch im Freien modellierbare Plätze.

    Im weichen Erdboden scharrt er mit den Pfoten eine Grube, in der er es sich so richtig gemütlich macht.

    Bei hartem Untergrund freut sich der vierbeinige Freund über aufgeschichtetes, trockenes Laub zum Einkuscheln.

    Im Sommer sind auch schattige Plätze unter Bäumen oder Sträuchern begehrt

  7. Schlummerplatz für schöne Tage

    Nicht nur für den Menschen ist es eine Wohltat, auf der Holzbank im Garten oder vor dem Haus die Glieder auszustrecken.

    Auch kleine Vierbeiner lassen sich gern dort nieder.

    Denn: Holz ist zwar hart, aber für Hunde trotzdem attraktiv.

    Im Sommer ist es von der Sonne angewärmt, im Winter kühlt es aufgrund seiner geringen Leitfähigkeit nicht aus.

    Für Pfoten, Kopf und Bauch des kleinen Lieblings ist die Sitzbank also fast so angenehm wie der wohlige Schlafplatz im Haus.

  8. Dösen mit Chauffeur

    Kaum ist die Tür aufgesperrt, ist der kleine Racker mit einem Satz im Wageninneren.

    Dort macht er es sich auf den Polstersitzen oder im geräumigen Kofferraum gemütlich.

    Für ihn gilt: "Wo mein Besitzer ist, bin ich auch gern." Falls ihm der Spaß gegönnt ist, sollte eine Decke für ihn bereit liegen und die Frischluftzufuhr gesichert sein.

    Im Sommer sollte der Hund wegen der Hitzschlag-Gefahr nicht unbeaufsichtigt im Wagen bleiben, da sich das Innere des Autos extrem aufheizt.

    Im Winter wird es schnell kalt - dann ist der Liebling in der Wohnung doch besser aufgehoben!

  9. Wohlige Wärme

    Ofen und Heizung locken nicht nur frierende Menschen an - auch für Hunde sind sie ein willkommener Platz zum Entspannen.

    Ob auf einer eigenen Decke oder einfach zusammengerollt auf dem Boden: Hauptsache ganz nah an der behaglichen Wärmequelle.

    So können kleine Träumer stundenlang dösen.

    Ist es draußen zudem noch so richtig ungemütlich, fühlt sich der Racker auf seinem lauschigen Plätzchen doppelt wohl.

  10. Schläfchen auf dem Schoß

    Ganz dicht bei Frauchen oder Herrchen - da ist es für kleine Hunde am schönsten.

    Deshalb finden viele von ihnen ihren Lieblingsplatz auf dem Schoß ihrer Besitzer.

    Das ist nicht nur ideal, weil es hier warm und gemütlich ist.

    Auch für die extra Portion Zuneigung können sich kleine Hunde keinen besseren Ort aussuchen - denn liebevolle Hände sind zum Kraulen und Schmusen immer in Reichweite.