Pflege und Wohlbefinden

Er hat ein glänzendes Fell, ist bei jedem Spaziergang begeistert dabei und hat einen regen Appetit? Dann fühlt sich der Kleine rundum wohl - auch dank der liebevollen Zuwendung seines Frauchens oder Herrchens.

Damit dem Hund seine Gesundheit und Fitness dauerhaft erhalten bleiben, hat Cesar® zehn wichtige Pflege-Tipps zusammengestellt.

  1. Für eine klare Sicht

    Mit Lidschlag und ihren Pfoten können sich kleine Hunde nur bedingt die Augen säubern.

    Daher sollten Staub und getrocknete Tränenflüssigkeit regelmäßig entfernt werden.

    Am besten funktioniert das mit einem fusselfreien Tuch, mit dem von innen nach außen gewischt wird.

    Extra-Tipp: Bei Zugluft kann sich die Bindehaut schnell entzünden - die Anzeichen sind tränende Augen und eine gerötete Bindehaut.

    Bessert sich der Zustand nicht von selbst, sollte sich ein Tierarzt um den Hund kümmern.

  2. Öhrchen auf

    Die Ohrmuschel eines Hundes ist nicht nur empfindlich, sondern auch anfällig für Staub und andere Partikel.

    Sie sollten daher regelmäßig untersucht werden.

    Braune Ablagerungen oder Eiter im Inneren deuten auf eine Entzündung oder Milbenbefall hin.

    Auch wenn der Liebling sich immer wieder schüttelt und kratzt, kann das ein Anzeichen für eine Infektion sein.

    Treten diese Symptome auf, sollten Hundebesitzer nicht selbst versuchen, die Ohren zu reinigen.

    Lieber den Vierbeiner zum Tierarzt bringen - der zeigt, wie es richtig geht.

  3. Wellness in der Badewanne

    Die meisten kleinen Hunde zieht es nicht unbedingt freiwillig ins Wasser.

    Manchmal führt aber kein Weg an einem Bad vorbei.

    Zum Reinigen eignet sich am besten ein alkalifreies Hundeshampoo aus dem Fachhandel - es erhält den natürlichen Schutzfilm der Haut.

    Beim Baden sollte der Hund bis zum Bauch in körperwarmem Wasser stehen.

    Besonders genießt er die Behandlung mit einem Hundemassageschwamm.

    Nach dem Bad gut trocken rubbeln.

    Oder vorsichtig fönen - wenn der kleine Liebling es von klein auf kennt.

  4. Streicheleinheiten fürs Haar

    Nicht nur Streicheln, auch Bürsten steigert das Wohlbefinden eines Hundes, weil es die Durchblutung anregt.

    Kurzhaarfell wird einmal pro Woche gründlich gestriegelt - am besten mit einer Bürste mit weichen Kunststoffborsten.

    Langes Haar benötigt tägliche Pflege, damit es nicht verfilzt.

    Knoten zuvor mit der Hand auflösen, dann das Fell mit einem grob gezinkten Metallkamm von vorne nach hinten auskämmen.

    Rau- und Drahthaararten werden alle drei bis vier Monate beim Fachmann getrimmt, Pudel geschoren.

  5. Pediküre für den Hund

    Hundekrallen laufen sich bei ausreichender Bewegung auf festem Untergrund von allein ab.

    Sollten sie dennoch zu lang werden, behindern sie den Racker beim Laufen.

    Am besten werden sie mit einer Krallenzange gekürzt - aber Vorsicht: Das empfindliche Nagelbett darf auf keinen Fall verletzt werden.

    Wie es am besten geht, weiß der Tierarzt, der das Krallenschneiden natürlich auch direkt übernehmen kann.

    Oder dem kleinen Racker einen Besuch im Hundesalon spendieren.

  6. Weiche Ballen – auch im Winter

    Empfindliche Hundepfoten kommen meist nur mit menschlicher Hilfe beschwerdefrei durch den Winter.

    Gegen Einflüsse von Salz, Streu und Eis die Pfoten am besten nach dem Spaziergang mit warmem Wasser säubern und anschließend mit Vaseline oder speziellem Öl eincremen.

    In rissige Ballen dringen Splitkörnchen leicht ein und können Schmerzen verursachen.

    Vorbeugend können die Ballen schon vor der kalten Saison mit Balsam oder Pfotenschutzspray aus dem Fachgeschäft behandelt werden.

  7. Die richtige Portion Energie

    Einseitige Ernährung macht Hunde auf Dauer krank.

    Ihr Futter sollte daher immer gesund und ausgewogen sein.

    Die leckeren Sorten der Cesar® Landküche beispielsweise sind genau auf den Bedarf kleiner Hunde abgestimmt und geben ihnen immer genau die Nährstoffe, die sie brauchen.

    Extra-Tipp: Der Hund sollte an feste Futter-Zeiten gewöhnt werden, damit er nicht ständig bettelt.

    Zudem braucht er nach dem Fressen Ruhe.

    Tobt er mit vollem Bauch, besteht die Gefahr einer Magendrehung.

  8. Erfrischung allzeit bereit!

    Genügend Flüssigkeit ist einer der wichtigsten Ernährungsfaktoren für den Hund.

    Daher sollte er immer Zugang zu frischem Wasser haben, gerade wenn es heiß ist.

    Wie viel er täglich trinken sollte, hängt unter anderem von Außentemperatur, Aktivität und Futterart ab.

    Generell sollte er zwischen fünf und zehn Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen - vorausgesetzt, er bekommt regelmäßig Feuchtfutter.

    Die Fress-Schale sollte stets fest auf dem Boden stehen.

    Kombinäpfe sind unpraktisch, da Futter im Trinkwasser landen kann.

  9. Workout für das Wohlbefinden

    Tägliche Spaziergänge sind wichtig, damit der Hund sein Geschäft erledigen kann.

    Doch viel Bewegung und Toben im Freien ist auch gut für seine Gesundheit.

    Denn das regt den Stoffwechsel an, die Gelenke bleiben geschmeidig und der Körper wird mit ausreichend Sauerstoff versorgt.

    Schließlich fühlt sich Frauchen oder Herrchen nach einem Fitness-Workout auch wie neu geboren!

  10. Immer griffbereit: Notfall-Ausrüstung

    Auf dem Spaziergang eine Scherbe übersehen - schon humpelt und blutet der Kleine.

    Auf Zwischenfälle wie diese ist sein Besitzer mit einer Hundeapotheke gut vorbereitet.

    Dort hinein gehören unter anderem Pinzette, Verbandsmaterial, Einmalhandschuhe, Wunddesinfektionsmittel und steriles Wasser.

    So können Hundehalter erste Hilfe leisten, bis ein Tierarzt die Versorgung übernimmt.