Mit Ihrem Liebling den Herbst genießen

Der Herbst ist für Mensch und Hund oft eine notwendige Erholung von den heißen Sommertagen. Die meisten Hunde fühlen sich erst wieder in dieser Jahreszeit mit seinen kühleren Temperaturen rundum wohl und werden aktiver. Die Natur verändert sich und das macht die Spaziergänge für Hund und Mensch umso interessanter: Buntes Laub und Stoppelfelder gestalten den täglichen Spaziergang mit dem vierbeinigen Freund noch schöner und abwechslungsreicher. Gassi gehen wird erneut zum ausdauernden Erlebnis.

Damit auch Ihr Liebling gut durch den Herbst kommt, hat Cesar® hier die wichtigsten Tipps für den Herbst für Sie.

  1. Schwimmen im Herbst

    Ihr kleiner Liebling entdeckt beim Spaziergang einen See und will unbedingt schwimmen gehen? Kein Problem! Solange es noch wärmere Herbsttage sind, können Sie Ihren Hund ruhig ins Wasser springen lassen. Die Lufttemperatur sollte dabei aber nicht unter 10 Grad Celsius sein. Dies gilt auch für das Baden im Garten nach dem Spaziergang. Bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius ist es besonders wichtig, dass Ihr Schatz nach dem Planschen rennt und sich austobt, um sich warm zu halten. Oder Sie bringen ihn direkt ins Warme und trocknen ihn mit einem Handtuch ab. Dadurch vermindern Sie das Risiko von Erkrankungen der Blase oder der Nieren.

  2. Erkältung bei Hunden

    Sollte Ihr Liebling doch einmal krank werden, können Sie das an menschenähnlichen Symptomen wie Niesen, Husten und Temperaturanstieg erkennen. Ist Ihr Hund erkältet, dann braucht er viel Wärme und Ruhe. Frischluft ist gut, aber Spaziergänge sollten kürzer sein als sonst. Am wichtigsten ist es, dass Ihr kleiner Schatz so viel wie möglich trinkt. Hierbei kann ein bisschen getrickst werden, indem Sie ein Leckerli in den Wassernapf werfen.

    Grundsätzlich werden Erkältungen am besten vorgebeugt, wenn der Hund ein intaktes Immunsystem, ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung hat.

  3. Pfotenpflege im Herbst

    Gründliche Pfotenpflege ist natürlich nicht nur für die Herbstzeit sinnvoll, sondern auch für die kalten Wintermonate. Kürzen Sie bereits im Herbst das Fell zwischen den Ballen, damit sich bei Spaziergängen keine Steine festsetzen können, die Ihrem Liebling eventuell Schmerzen oder Verletzungen zufügen.

    Ein weiterer Tipp: Die Ballen regelmäßig mit Melkfett einreiben. Jeden zweiten Tag genügt diese kleine Pfotenmassage, bei der Sie zugleich kontrollieren können, ob die Pfoten gesundheitlich in Ordnung sind, beziehungsweise die Krallen wieder gepflegt werden müssen. Auf diese Weise vermeiden Sie auch, dass Risse in der Haut auftreten. Das ist besonders gut für den besten Freund, sobald Salz und Streugut im Winter seinen Pfoten zusetzen.

  4. Fellpflege im Herbst

    Zum Schutz vor Kälte wird das Fell bei vielen Hunderassen im Herbst wieder länger gehalten. Außerdem ist der Herbst auch die Zeit für den alljährlichen Fellwechsel. Dadurch muss das Fell wieder öfter gebürstet werden. Durch regelmäßige Fellpflege können Sie Verknotungen und Verfilzungen im Fell vorbeugen. Das Fell der Hunde hat grundsätzlich einen natürlichen Kälteschutz. Wenn Ihr Hund aber trotzdem bei Kälte stark zittert und friert, kann eine Winterbekleidung für Ihren kleinen Begleiter wahre Wunder wirken. Bei einer Hundebekleidung sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, dass sie nach außen hin wasserdicht ist und gleichzeitig die Bewegungsfreiheit Ihres Lieblings nicht einschränkt.

    Mit diesen Tipps wünscht Cesar® Ihnen und Ihrem Schatz einen schönen Herbst!