Gesunde Racker sind glückliche Racker

Gesundheitstipps für Ihren Liebling.

  1. Augen auf!

    Nur mit dem Lidschlag und ihren Pfoten können sich unsere kleinen Lieblinge nur bedingt die Augen säubern. Daher sollten Sie Staub und getrocknete Tränenflüssigkeit regelmäßig entfernen. Am besten funktioniert das mit einem fusselfreien Tuch, mit dem von innen nach außen gewischt wird. Extra-Tipp: Bei Zugluft kann sich die Bindehaut schnell entzünden – die Anzeichen sind tränende Augen und eine gerötet Bindehaut. Bessert sich der Zustand nicht von selbst, sollte sich ein Tierarzt um Ihren kleinen Racker kümmern.

  2. Saubere Ohren

    Die Ohrmuschel Ihres Hundes ist nicht nur empfindlich, sondern auch anfällig für Staub und andere Partikel und sollten daher regelmäßig untersucht werden. Braune Ablagerungen oder Eiter im Inneren, deuten auf eine Entzündung oder Milbenbefall hin. Auch wenn Ihr Liebling sich immer wieder schüttelt und kratzt, kann das ein Anzeichen für eine Infektion sein. Treten diese Symptome auf, sollten Sie nicht selbst versuchen, die Ohren Ihres Hundes zu reinigen, sondern ihn lieber zu einem Tierarzt bringen, der Ihnen zeigt, wie es richtig geht.

  3. Ausgewogen verwöhnen

    Einseitige Ernährung schlägt sich auf Dauer auf das Wohlbefinden Ihres Hundes aus. Das Futter sollte daher immer gesund und ausgewogen sein. Die leckeren Sorten von Cesar® sind genau auf den Bedarf kleiner Hunde abgestimmt und geben ihnen immer die Nährstoffe, die sie benötigen. Extra-Tipp: Ihr Hund sollte an feste Fütter-Zeiten gewöhnt werden, damit er nicht ständig bettelt. Zudem braucht er nach dem Fressen Ruhe – tobt er mit vollem Bauch, besteht die Gefahr einer Magendrehung.

  4. Durstlöscher bereithalten!

    Genügend Flüssigkeit ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Ernährung Ihres Hundes. Daher sollte er immer Zugang zu frischem Wasser haben, gerade wenn es heiß ist. Wie viel er täglich trinken sollte, hängt unter anderem von Außentemperatur, Aktivität und Futterart ab. Generell sollte er zwischen fünf und zehn Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen – vorausgesetzt, er bekommt regelmäßig Feuchtfutter. Sein Fressnapf sollte fest auf dem Boden stehen. Kombinäpfe werden nicht empfohlen, weil damit Futter im Trinkwasser landen kann.

  5. Tägliche Bewegung für Sie und ihn

    Tägliche Spaziergänge sind wichtig, damit der kleine Hund sein Geschäft erledigen kann. Doch viel Bewegung und Toben im Freien kommen auch seiner Gesundheit sehr zugute – diese Aktivitäten regen den Stoffwechsel an, halten die Gelenke geschmeidig und versorgen den Körper ausreichend mit Sauerstoff. Außerdem fühlt sich Frauchen oder Herrchen nach einem Spaziergang auch wie neu geboren!

  6. Unverzichtbar: das Erste-Hilfe-Set

    Gassigehen ist für Ihren Liebling immer wieder ein Abenteuer. Dass er dabei schon mal auf eine Scherbe tritt oder sich im Gehölz leicht verletzt, liegt in der Natur seines Bewegungsdrangs. Daher sollten Sie mit einer Hundeapotheke immer auf etwaige Zwischenfälle vorbereitet sein. Zur Ausstattung einer solchen gehören unter anderem eine Pinzette, Verbandsmaterial, Einmalhandschuhe, Wunddesinfektionsmittel und steriles Wasser. So können Sie Erste Hilfe leisten, bis ein Tierarzt die Versorgung übernimmt.