Bleiben Sie aktiv!

Fitness ist für Ihren Hund genauso wichtig wie für Sie.

Genau wie ein Mensch, hat jeder Hund andere Fitness-Anforderungen.

Während manche kleinen Hunde sich allein durch das tägliche Umherflitzen fit halten, brauchen andere schon etwas mehr Training.

  1. Spazieren gehen

    Ein Spaziergang in der Natur ist eine gute Möglichkeit um Ihren Hund fit zu halten.

    Ihr Kleiner kann sich während eines ausgiebigen Spaziergangs auch mit Artgenossen anfreunden und seine natürliche Neugier stillen.

    Selbst wenn Sie nur kurz Gassi gehen, mit Ihrem Hund zu laufen ist immer eine großartige Gelegenheit, Zeit miteinander zu verbringen.

    Und wer weiß schon, auf wen man während eines solchen Ausfluges alles treffen kann.

  2. Worauf man achten sollte

    Kleine Hunde haben große Energiereserven und versuchen trotz ihrer Größe meist, mit Herrchen oder Frauchen Schritt zu halten.

    Auch wenn Ihr Kleiner manchmal unerschöpflich wirkt, sollten Sie darauf achten ihn nicht zu überanstrengen.

    Speziell in den wärmeren Monaten können die Temperaturen Ihrem Liebling ziemlich schnell zusetzen.

  3. Grundlegende Übungen

    Neben der körperlichen wird durch regelmäßiges Training auch die mentale Verfassung von Hunden gestärkt.

    Haben Sie einmal keine Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang, sollten Sie Ihrem Hund etwas anderes geben, mit dem er sich beschäftigen kann.

    Ideal ist Hundespielzeug, das zum Nachdenken anregt und das Köpfchen Ihres Lieblings trainiert.

  4. Das Tempo steigern

    Sprechen Sie sich mit Ihrem Tierarzt ab, bevor Sie und Ihr Hund sich zu hohe Fitness-Ziele stecken.

    Der Tierarzt wird Ihnen genaue Auskunft über die körperliche Verfassung und Leistungsfähigkeit Ihres Hundes geben.

    Denken Sie immer daran, dass man Leistung am besten in kleinen Intervallen steigert.

  5. Ruhephasen sind wichtig

    Einige Hunde, zum Beispiel Welpen, ältere Hunde und werdende Mütter, sollten während des Trainings sorgfältig überwacht werden.

    Falls Ihr Begleiter etwas angesschlagen wirkt, stellen Sie sicher, dass er genug Ruhe und die richtige Nahrungsmenge bekommt.

    Falls Sie sich Sorgen machen sollten, kontaktieren Sie in jedem Fall Ihren Tierarzt.

  6. Training braucht Disziplin

    Niemand mag Unfreundlichkeit.

    Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Hund vor dem Training einige grundlegende Manieren lernt.

    Viele Tiere genießen das Kniggetraining und auch wenn Sie Ihren Begleiter nicht einem unerbittlichen Regime unterwerfen möchten, ist es für ihn doch wichtig, seine Grenzen zu kennen.

    Egal ob alleine, mit Ihnen oder mit anderen — ein Hund mit Manieren, weiß zu imponieren.